Sach­leis­tungs­prin­zip

In der Gesetz­li­chen Kran­ken­ver­si­che­rung gilt das Sach­leis­tungs­prin­zip. Danach erhält der Ver­si­cher­te oder die über ihn ver­si­cher­ten Fami­li­en­mit­glie­der Leis­tun­gen des Gesund­heits­sys­tems, wie eine Kran­ken­be­hand­lung oder ein Arz­nei­mit­tel, in natu­ra und ohne Rech­nung. Die so genann­ten Leis­tungs­er­brin­ger (z. B. Apo­the­ken, Kran­ken­häu­ser) rech­nen die für den Pati­en­ten erbrach­ten Leis­tun­gen direkt mit den Kran­ken­kas­sen ab.