Richt­grö­ßen

Richt­grö­ßen sind Durch­schnitts­wer­te, die den Ärz­ten die Ober­gren­ze der Arz­nei­mit­tel­aus­ga­ben pro Kalen­der­jahr und pro Pati­ent vor­ge­ben. Sie wer­den arzt­grup­pen­spe­zi­fisch und fall­be­zo­gen berech­net. Je mehr Pati­en­ten ein Arzt hat, umso grö­ßer wird das Richtgrößenvolumen.