Import­arz­nei­mit­tel

Ins­be­son­de­re patent­ge­schütz­te Pro­duk­te wer­den aus dem Aus­land impor­tiert, wenn sie dort bil­li­ger sind, und dann in Deutsch­land über die Apo­the­ken ver­kauft. Dies nennt man auch Par­al­lel­im­por­te. Die Apo­the­ke muss eine bestimm­te Quo­te an impor­tier­ten Arz­nei­mit­teln an die Pati­en­ten abge­ben, sofern die­se Par­al­lel­im­por­te gesetz­lich fest­ge­leg­te Preis­un­ter­schie­de zum Erst­an­bie­ter­pro­dukt aufweisen.