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Generikamarkt in Deutschland - Marktdaten Gesamtjahr 2011

Marktdaten - monatliche Auswertung






Studie "Generikawettbewerb in Deutschland: Marktkonzentration und Rabattverträge" (April 2012)





profil Nr. 01/2012 (April 2012)




"Biosimilars - Ein Handbuch" 2. aktualisierte Auflage (Juli 2011)






AKTUELLES

Pressemitteilung vom 27.04.2012

Pro Generika zum bevorstehenden Patentablauf von Candesartan: Rabattvertrag behindert Wettbewerb in 200 Millionen Euro-Arzneimittelmarkt


Ende April 2012 läuft das Patent des bei Bluthochdruck verordneten Wirkstoffes Candesartan aus. Generikaunternehmen haben sich intensiv darauf vorbereitet. Sie stehen in den Startlöchern, um den Preiswettbewerb dann auch bei diesem Wirkstoff zu zünden. Davon würde vor allem die Gesetzliche Krankenversicherung (GKV) profitieren. Allein im vergangenen Jahr musste sie über 200 Millionen Euro für diesen patentgeschützten Wirkstoff ausgeben.
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Pressemitteilung vom 25.04.2012

Pro Generika zur aktuellen Ausschreibung der KKH-Allianz: KKH-Allianz setzt auf kurzfristige Einsparungen statt nachhaltigen Wettbewerb


Die KKH-Allianz hat aktuell zehn patentgeschützte Wirkstoffe ausgeschrieben, unter denen sich auch die Wirkstoffkombination Lamivusin + Zidovudin (Combivir®) befindet, die bei HIV-Patienten eingesetzt wird. Heute endet die Frist, bis zu der Pharmaunternehmen ihre Gebote einreichen können. Obgleich der Ablauf des Patentschutzes von Combivir® bereits absehbar ist, sollen die ausgeschriebenen Verträge jedoch bis zum Sommer 2014 gelten.
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Zahl des Monats April:

8 Milliarden Euro - Mit Biosimilars aus der Kostenfalle


  • Hochpreisige biopharmazeutische Arzneimittel lassen die Arzneimittelausgaben der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) steigen.
  • Im vergangenen Jahr lag der Umsatz der Biopharmazeutika zu Lasten der GKV bereits bei 5 Milliarden Euro. Zum Vergleich: Biosimilars, die Folgeprodukte patentfrei gewordener Biopharmazeutika, hatten daran lediglich einen Anteil von 60 Millionen Euro. Grund dafür sind auch bestehende Marktzugangsbarrieren für Biosimilars wie z. B. Rabattverträge von Erstanbietern nach Patentablauf.
  • Durch Biosimilars könnte die GKV jedoch bis 2020 über 8 Milliarden Euro einsparen und mehr Versicherten Zugang zu dieser Hightech-Medizin ermöglichen.


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Pressemitteilung vom 16.04.2012

Pro Generika zur aktuellen Wirkstoffausschreibung der Knappschaft: Kurzfristige Einsparungen, kurzsichtiges Handeln


Die Krankenkasse Knappschaft-Bahn-See hat am 7. April 2012 das Neuroleptikum Quetiapin - nur 13 Tage nach Patentablauf des Erstanbieterpräparates Seroquel® – ausgeschrieben.

Hierzu erklärt Bork Bretthauer, Geschäftsführer von Pro Generika:
„Der Wettbewerb im Generikamarkt entsteht wie in anderen Märkten dadurch, dass Unternehmen sich mit ihren Produkten am Markt etablieren können. Dafür braucht es vor allem Unternehmen, die bereit sind ins Risiko zu gehen und es braucht Zeit, bis sich der Wettbewerb entwickelt.

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Pressemitteilung vom 13.4.2012

„Faktencheck: Fünf Jahre Arzneimittelrabattverträge“


Im April 2007 erfolgte die sogenannte „Scharfstellung“ der Rabattverträge durch das GKV-Wettbewerbsstärkungsgesetz. Seitdem müssen in der Apotheke rabattierte Arzneimittel vorrangig abgegeben werden. Pro Generika hat vor diesem Hintergrund das Berliner IGES-Institut aktuell beauftragt, die Auswirkungen der Rabattverträge auf den Wettbewerb im Generikamarkt in den vergangenen Jahren einer wissenschaftlichen Analyse zu unterziehen. Die Ergebnisse liegen jetzt vor.

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Download IGES-Ergebnisse


Weitere Pressemeldungen 2012 können Sie hier einsehen


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letzte Änderungen: 11.5.2012 11:24